Eine strukturierte Diskussion zwischen Künstlern, Vertretern der Institutionen, Festivalveranstaltern und dem Publikum.
Der wirtschaftliche und geopolitische Kontext, den wir kollektiv und individuell durchleben, mischt die Karten der Haushaltsprioritäten des Staates neu. In diesem Zusammenhang ist die öffentliche Finanzierung der Kultur rückläufig, und ein ganzer Sektor - der den Stolz und die Ausnahme unserer Nation ausmacht - wird in Ungewissheit und immer unüberwindbarere Schwierigkeiten gestürzt.
An diesem Abend, der zu 100 % partizipativ und fair gestaltet ist, wird eine Bilanz der Festivalausgabe 2025 gezogen, aber auch zwischen Künstlern, Organisatoren, Vertretern der Institutionen und der Öffentlichkeit darüber nachgedacht, wie Festivals wie Voix et Route Romane in Zukunft aussehen könnten: Aufgaben, Berufung, Mittel, Freiwilligenarbeit, nachhaltige Entwicklung, Klimawandel ... kein Thema wird während dieser Sitzung, in der die kollektive Intelligenz in die Praxis umgesetzt wird, ausgelassen werden. Möge sich dieser Abend als anregend, anspruchsvoll und begeisternd erweisen!